Steigerung der Lebensqualität durch Veränderung des Schlafplatzes und / oder des Schreibtisches?

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Der gute Schlafplatz

Schon seit fast einem Jahr möchte ich über dieses Thema meine Erlebnisse mitteilen und damit einen Beitrag zur Bewusstheit zu diesem Bereich leisten, denn immer mehr Menschen reagieren sensibel, bekommen krebsartige Geschwüre (häufig wurde wohl festgestellt, dass Menschen, die an Krebs erkrankten, über einen längeren Zeitraum auf einer Wasserader geschlafen haben – was aber natürlich nicht die Hauptursache sein muss, aber sicherlich eine Schwächung des Organismus zur Folge hat…), leiden unter Ängsten und Depressionen, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten uvm, aber ich musste wohl selbst noch ein paar Erfahrungen sammeln…

Ich möchte nicht behaupten, Depressionen, Ängste, Burnout etc. lägen nur alleine am Schlafplatz, denn häufig müssen wir tatsächlich auch erstmal durch einen Prozess des Annehmens nicht gefühlter Gefühle, des Vergebens oder auch einfach praktisch unangenehme oder schwierige Themen in unserem Leben lösen und wieder in die Ordnung bringen, sodass unser Herz und unsere Seele wieder glücklich werden. Das Führen eines immer wieder hinausgeschobenen Gespräches oder einfach nur die Wohnung aufräumen bewirkt häufig bei mir Wunder… Und sicherlich gibt es viele weitere Gründe und Umstände, die einen aus der Bahn werfen und man nicht mehr weiß, wie einem geschieht.

Aber der Aspekt, dass wir häufig einen größeren Teil unserer Zeit uns an Orten aufhalten, die einfach eine destruktive Wirkung von Natur aus auf unser Energiesystem haben ist häufig nicht in unserem Bewusstsein und wir denken: „So bin ich halt, habe gerade eine schwierige Phase.“ Zu leicht identifiziert man sich mit dem momentanen Befinden und vergisst dabei ganz und gar, dass man sich ja zum Beispiel im Urlaub oder der Natur auch ganz anders fühlt…

Und genau da möchte ich ansetzen. Natürlich ist es unumstritten, dass ein Spaziergang oder Aufenthalt in der Natur das beste und regenerativste überhaupt ist, aber ich bin der festen Überzeugung, dass wir auch an unseren hauptsächlichen Aufenthaltsorten (dies betrifft neben dem Bett auch die Couch, den Arbeitsplatz, Auto, Essplatz, Küche, den Sitzplatz im Klassenzimmer…) ein Feld schaffen können, an dem wir wieder richtig aufladen können, uns in die tiefe Entspannung  fallen lassen können, sodass unser Körper bestens regeneriert und am nächsten Tag wieder frisch ist.

Wenn Sie auch nur einem Punkt dieser ganzen Liste Zustimmung geben können, dann kann es sich schon lohnen – Ihrer Gesundheit zu liebe – mal genauer nachzuschauen. Wenn Sie den Eindruck haben,

  • morgens nicht so ganz fit zu sein,
  • Sie schon einmal woanders vielleicht besser geschlafen haben oder / und
  • wie gut sehen Sie morgens im Spiegel aus? Vielleicht zerknautscht, als ob Sie eine Nacht durchgezecht hätten, geschwollene Augen?
  • Sie können sich nicht mehr gut konzentrieren?
  • Sie fühlen sich ängstlich?
  • Sie würden gerne „weg“?
  • Sie haben seit längerer Zeit kein Buch mehr gelesen?
  • Manche Körperteile zittern, zucken, vibrieren oder pulsieren ungewöhnlich? Evtl. Tinnitus?
  • Sie sehen vielleicht abends besser aus als morgens?
  • meinen Sie, Sie seien eben ein „typischer Morgenmuffel“?
  • Sie liegen morgens quer im Bett?
  • Sie halten sich intuitiv von bestimmten Orten fern – wollen nicht nach Hause, ins Bett, an den Computer,… und fühlen sich einfach nicht wirklich wohl?
  • Sie köennen sich nicht wirklich richtig tief zu Hause oder im Bett entspannen?
  • In der Firma sind Sie in ein anderes Büro gezogen und sind dort nicht mehr so konzentriert, engagiert und motiviert wie vorher?
  • Schüler: Die Leistungen sind im neuen Klassensaal oder auf dem neuen Sitzplatz abgefallen? (gemäß einer Studie von Käthe Bachler, eine bekannte Rutengängerin und Radiästhetin und Mathematiklehrerin können 95 Prozent der Fälle von Schulversagern einer Schulklasse darauf zurückgeführt werden, dass diese auf gestörten Plätzen sitzen)

Ein Indiz ist für mich auch immer wieder:

  • Wie intensiv und farbenfroh und wie schön und spannend träume ich denn? – oder handelt es eher um Alpträume?
  • Träume ich überhaupt?

Ich möchte diese ganzen Dinge in Frage stellen, ob sie wirklich im engeren Sinne mit uns persönlich etwas zu tun haben oder ob nicht einfach der Ort, an dem wir uns aufgehalten haben, unseren Körper und auch damit unsere Stimmung und Wohlbefinden negativ beeinflusst und damit geschwächt haben!

So gibt es eben Kraftorte, die auch bekannt sind für ihre heilenden Wirkungen wie zum Beispeil diese hier  – und auch genau das Gegenteil – alles befindet sich im Gleichgewicht! Früher hat man übrigens den Heimbau incl. genauer Berücksichtigung, wo sich die Wände befinden, genau auf die vorgegebenen energetischen Bedingungen angepasst – und in Irland wird dies sogar beim Straßenbau getan.

Wie gehe ich nun vor?

Es kann sein, dass es mehrere Störungen gibt, die sich überlagern und damit erstmal nicht wirklich geortet oder zugeordnet werden können – weil alles Schicht für Schicht abgebaut werden muss. So ging es zumindest mir. So bin ich zu Anfang, als ich hierher kam, mit der Rute gegangen, konnte aber nichts Wirkliches feststellen. Dennoch fühlte ich mich – gerade nun in der Zeit, in der ich aufgrund der Jahreszeit viel mehr drinnen mich aufhielt, nicht mehr so gut. Nun, zu einem späteren Zeitpunkt, nachdem „andere Schichten“ abgebaut waren, zeigte sich auf einmal, was noch tiefer lag… und nun ist mit dem gleichen Zimmer vieles anders geworden! Und vor allem fühle ich mich ganz ganz anders! Viel leichter, fröhlicher, kraftvoller, präsenter, klarer, energievoller, arbeitslustig, völlig kreativ und inspirierter… und insbesondere auch viel liebevoller! Und ich träume wieder! Und zwar interessante Träume. Und mal schauen, was noch so alles kommt… 🙂
Als erstes ist es gut, mal nach grundsätzIichen Störfeldern Ausschau zu halten:

Gibt es in der Nähe einen Funkmast, der auf mich einstrahlen könnte? Hier gibts einen Link, wo Sie das direkt überprüfen können:

Bundesnetzagentur

Deutschlandkarte mit eingetragenen Mobilfunkmasten

Gibt es einen Funkmast in Ihrer Nähe? Vielleicht ist er sogar direkt sichtbar? Dann ist eine erhöhte Bestrahlung sehr wahrscheinlich und diese Strahlung ist leider nicht zu unterschätzen! Es kann sinnvoll sein, jemanden mit einem Meßgerät die tatsächliche Strahlung messen zu lassen, dann alles gefundene soweit wie möglich zu eliminieren und dann mit einer Harmonisierung anzufangen.

Möglichkeiten zur Beseitigung von Funkmast-Strahlen sind z.B.:

  • Abschirmvliese zum Beispiel der Firma Biologa (je nach Strahlungs-Intensität das Material auswählen – eine persönliche Beratung ist sehr zu empfehlen!)
  • Es gibt sehr viele Möglichkeiten – zum Beispiel auch einfach diese hier.

Egal auf was die Wahl fällt: Es ist dabei jedoch sehr wichtig, seinen eigenen Körper zu befragen (zum Beispiel mittels eines kinesiologischen Muskeltests), ob dieses Mittel tatsächlich das ist, was man selbst braucht und um wieviel Prozent damit die Belastung behoben ist oder ob es noch etwas besseres gibt.

Weitere Störungen können diese hier sein:

Elektrische oder magnetische Wechselfelder durch das 50-Herz-Hausnetz:
Man stelle sich vor, dass sich die Eisenspähne, die man um einen Magneten streut und die sich auf die Pole des Magneten ausrichten, 50 mal in der Sekunde jeweils um 180 Grad drehen – dass das etwas mit unserem Körper macht, ist sicherlich leicht vorstellbar, wenn man auch bedenkt, dass im Blut sich große Eisen-Mengen befinden und Blut bekanntermaßen sich überall im Körper befindet. Die Zellen sind also völlig desorientiert und der Mensch kann dementsprechend total verwirrt sein…. siehe auch hier

Hochfrequenz-Strahlung durch ein DECT-Schnurlos-Telefon, Handy, W-Lan…

Elektrostatische Aufladung durch Synthetik, Kunstfasern (auch Kuscheltiere), Gardinen 

Erdstrahlen durch Metalle wie am zu nahe gelegenen Heizkörper oder z.B. einer Federkernmatratze

 

Sehr empfehlen kann ich zu diesem weit umfassenden Thema folgende Seite:

Selbsthilfe bei Erdstrahlen und Elektrosmog

Und dann gibt es natürlich noch viele Erdstrahlen, Wasseradern, Erdverwerfungslinien, Curry- und Hartmann-Gitter…….. und wer weiß was noch…

Als ich dann mit der Rute ging und mich auf die einzelnen Dinge dabei einstellte, stellte ich gleich mal eine Wasserader direkt an meinem Schreibtisch und Arbeitsplatz fest – jetzt war mir klar, warum ich immer solche Fluchtimpulse hier hatte, meine Füße und dann auch meine Beine und Hände stark kribbelten und sogar ziemlich heftig schmerzten, ich keinerlei Lust hatte, auch nur irgendetwas am Computer zu machen und „nur am besten weit weg davon“ wollte.

„Wie gut“, dass diese Wasserader auch direkt über mein Bett floss – ja, sie ging vollständig über meinen Unterleib und meine Beine – somit konnte ich mir auch sehr gut erklären, warum sich mein Steiß in der letzten Zeit so schmerzhaft zusammengezogen hatte und meine Oberschenkel so sehr schmerzten…

Dann habe ich weiter getestet – und es kamen noch Erdstrahlen hinzu. Ich habe alles gleich mit Tesafilm auf dem Boden markiert, um auch später genaue Anhaltspunkte zu haben, wo was entlang fließt. Es sah gar nicht gut aus – und wenn ich noch weiter die anderen Dinge wie Curry-, Hartmann-Gitter oder Erdverwerfungen gemessen hätte, dann wäre wahrscheinlich gar kein Fleckchen mehr übrig geblieben!

Da kam der wichtigste Impuls vom erfahrenen Geomantiker: Vergiss all die Strahlensorten – denn die ganzen Strahlen müssen ja auch gar nicht alle für uns schädlich sein!

Fragen Sie die Rute oder auch kinesiologisch Ihren Körper:

Gibt es hier einen optimalen Schlafplatz? Ja oder nein? Bei Nein:
Gibt es einen akzeptablen Schlafplatz? Wenn Ja: Dann gehts auf die Suche – und wenn er gefunden ist, dann kann man immer nochmal herausfinden, was dieser Platz braucht, dass er vielleicht noch etwas optimaler wird. Wenn es gar keinen gibt, dann sollte man vielleicht in Erwägung ziehen, doch lieber woanders zu schlafen.

Und dann auch das gleiche mit diesen Fragen:

Gibt es einen optimalen Arbeitsplatz?
Gibt es einen optimalen Ort für die Couch? etc….

Und wie das alles genau geht, das wird hier beschrieben.

Wenn Sie es nicht selbst austesten können: Vielleicht kennen Sie jemanden in Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis, der mit Kinesiologie oder mit der Rute umgehen kann? Ansonsten kann man das auch sehr gut und einfach selbst lernen – ist kein Hokuspokus – und hilft an vielen Punkten im Leben auf erstaunliche Art und Weise weiter. Oder doch mal einen Fachmann wie einen Baubiologen oder Geomanten oder darauf spezialisierte Therapeuten wie mancher Heilpraktiker ran lassen. Die können dann auch mittels speziellen Messgeräten Strahlenbelastungen und Elektrosmog in der Wohnung ausmessen oder direkt am Körper auch mittels Bioresanzgeräten o.ä. (computerunterstützte Testmethoden) mögliche Stressbelastungen feststellen und durch weiteres Befragen / Testen die Ursache der Streßursache herausfinden.

Eine weitere Möglichkeit ist auch einfach mal sich seine Matratze zu schnappen und sich an einem anderen Ort in der Wohnung einen Probe-Schlafplatz auszuprobieren. Grundsätzlich sagt man, dass der Kopf gut in Richtung Norden liegt – aber probieren Sie selbst… Aber bitte nicht wundern, wenn Sie dann mal dort eine Nacht nicht schlafen können. Sowas soll es geben. Viele sind z.B. vollmondfühlig und haben um den Vollmond besonders viel Energie und sind dann häufig viel wach oder sogar aufgekratzt was sich auch auf den Schlaf auswirken kann.

Nun, wieder zurück zu meinen Austestungs-Ergebnissen: Schlafplatz und Schreibtisch  nach oben genanntem Muster ausgetestet fing ich einfach mal an in einer Ecke umzuräumen. Ca. 75% der Einrichtung veränderte seinen Platz. Und so fragte ich dann auch Stück für Stück bzgl. der einzelnen Möbelstücke, wo nun ihr richtiger Platz sei – das ging bis hin zu einzelnen Assessoirs… blitzschnell nach einander fügte sich alles und ergab ein harmonisches Bild und SINN!

Mein Schreibtisch ist nun nur spiegelverkehrt auf der anderen Seite wie vorher – der vorherige Platz des Stuhls war direkt in meinem Rücken und ist keinen Meter entfernt – aber hier sitze ich nun an einem tatsächlichen Kraftort, an dem die Energie nur so durch mich durchströmt und ich kreativ und entspannt mit viel Energie arbeiten und arbeiten kann… mit meinem Herzen wieder spüre, was nun das wirklich Stimmige für mich ist ….. und fühle mich endlich ANGEKOMMEN und keineswegs mehr auf der Flucht! Nur der Schlafplatz ist noch alles andere als optimal: WLan, Wasser- und Erdverwerfungslinie, restliche Strahlung vom Funkmast…

Vieles habe ich ausprobiert – entspannen kann ich hier noch nicht…

Und ich hoffe jetzt auf ein neues Produkt, wovon bald erste Prototypen von zu haben sein werden: HARMONY DISC. Wenn es so gut funktioniert wie der WAVEEX Handy/Telefon-Chip (hat bislang 8 positive Gutachten erhalten!) und auch die Wasser-Geräte etc. von Vital Energy, dann ist endlich Rettung in Sicht…!!!

Interessanter Weise ist durch das Austesten und Rute gehen der ganze Raum viel viel besser genutzt und geräumiger geworden, sieht schöner aus, ist viel praktischer und meine Freundin bemerkte gleich: Oh, nun sind ja direkt viele Aspekte aus dem Feng-Shui übereinstimmend umgesetzt… – ob das nun Zufall ist?

 

Viel Erfolg beim ausprobieren und ich freue mich sehr über Ihre Rückmeldungen und Erfahrungen!!!

 

Monika Schramm-Sallmann Axel Sallmann

In diesem Artikel sind allerlei bunt gesmischte Tipps zur Suche nach dem besten Patz im Wohnbereich.
Wichtig ist es zuerst mal von einem fähigen Geomanten, wie Axel Sallmann, die Situation in der Wohnung, im Haus oder auf dem Grundstück genau untersuchen zu lassen, um die wirkliche „Störquelle“ herauszu- finden Axel kann auch ganz genau die passende Maßnahme anbieten zu allen Störungen wie Wasseradern, Elektrosmog usw. um das dann verträglich zu gestalten und auszugleichen.
Eskann sich bei Störungen auch um Fremdenergien oder eine Information aus dem Untergrund handeln, die das energetische Feld des Ortes in Disharmonie bringt.
Das muss erst mal alles genau untersucht und unterschieden werden um die passende Ausgleichsmaßnahme einzusetzen.
Herzliche Grüße Monika

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